Man mag sich fragen wie man auf die Idee kommt Arenaleiter*in zu werden.
Punkt 1: Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung.

Punkt 2: Zu sagen „ich bin Arenaleiter*in“ ist ein besserer Gesprächsbeginn, als die Frage nach Haustieren, dem Wetter oder dem favorisierten Tetris Block.

In den Spielen hört man ja häufig, dass die Arenaleiter*innen selbst als einfache Trainer*innen angefangen haben,
deren Aufgabe es war den PokéDex zu füllen (wenn sie die Stelle nicht familiär bedingt geerbt haben).
So lief das bei mir damals (2016) jedoch nicht ab. Über Animexx gab es eine Anzeige wo Arenaleiter*innen gesucht wurden – kaum, dass ich dem Link gefolgt war,
war es um mich geschehen: Mein Herz schlug fortan für die Gruga-Liga und mein Lebenslauf wurde um die Tätigkeiten einer Arenaleiterin erweitert.

Die Team-Treffen folgten und schon bald formte sich unsere #Grugafamilie, die bis heute auch noch stetig wächst

und für mich auch wahrlich der Grund ist immer weiter zu machen.

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

So oder so ähnlich sagt es schon der eine Ring und das kann man wohl auch auf uns übertragen:
Viele Arbeitsstunden der Knechtschaft (hust nicht!) fließen in unsere Cosplays und in unsere Teams, in die Arenen-Deko und -Konzepte.
Viele Stunden der Dunkelheit, wenn man um 3 Uhr nachts, abhängig vom Wohnort, aufstehen muss, um pünktlich am Eventtag da zu sein
und ewig gebunden sind wir auch – allerdings nicht durch einen Ring, sondern durch all die Freundschaften, die wir miteinander geschlossen haben

und das gemeinsame Ziel einmal im Jahr für die Besucher die Tore zurück in die Kindheit zu öffnen.

Und genau das macht ein*e Arenaleiter*in:
Wie man es in der Kindheit in den Spielenkennengelernt hat, fordern wir die Teilnehmer*innen im Kampf um den jeweiligen Arenaorden heraus.

An uns sollen die Spieler wachsen auf dem Weg zum Champ. Und zugegeben:
Der Trainerpass, in dem die Orden aufbewahrt werden, ist jedes Jahr wieder nicht nur der Beweis der Teilnehmer*innen für die gesammelte Erfahrung,

sondern auch ein schönes Andenken an die Zeit als Trainer*in, welche*r los zog der Allerbeste zu sein.

Was braucht man als Arenaleiter*in? Zunächst einmal vor allem Spaß an Pokémon. Spaß an Neuem und Spaß an Cosplay sind natürlich auch nicht verkehrt.
Disziplin gehört aber auch dazu – es gibt verschiedene Deadlines, die es einzuhalten gilt.
Es kann frustrierend sein, wenn beim Züchten nicht das passende aus dem Ei kommt
und es benötigt viel Durchhaltevermögen sein Cosplay zu beenden. Man bekommt irgendwann das Gefühl nichts mehr zu schaffen.
Ich hatte schon Alpträume davon, wie ich ohne Cosplay oder DS zum Eventtag komme
oder Angst davor auf der Bühne zu stolpern und mich komplett vor dem Publikum zu blamieren.
Also ja, gute Nerven sind zwar keine Voraussetzung, können aber durchaus helfen!Und wer so ein Nervenbündel ist wie ich:
Der obenstehende Part hört sich nun vielleicht recht angsteinflößend an, aber Sorgen machen braucht man sich nicht:
Hier lässt man niemanden im Stich – egal ob Alpträume, Cosplay-Probleme oder eben Schwierigkeiten beim Züchten…wir helfen einander!


Wenn Du und deine Freunde jetzt auch Arenaleiter*innen werden wollt, dann bewerbt hier auf unserer Website!
Alle Infos findest du hier oder oben beim “Bewerben”- Button.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit unserer langjährigen Arenaleiterin Lisa entstanden.
Wir danken für das den Beitrag und die geniale Zusammenarbeit!